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24.02.2018

Therme Füssing ist 80: Mit Kanalrohren fing es an

BAD FÜSSING. Anstatt auf Öl stieß man in Bad Füssing einst auf heißes Wasser mit großer Heilkraft.
Vor exakt 80 Jahren entdeckten Erdölsucher im niederbayerischen Rottal in 1000 Meter Tiefe heißes Wasser. Es war der Beginn der beispiellosen Entwicklung des kleinen Weilers Füssing zum heute übernachtungsstärksten Kurort Europas und zum meistbesuchten Heilbad der Welt.
Zweckentfremdete Kanalrohre

Zehn Jahre nach der Ur-Bohrung errichteten in Niederbayern stationierte US-Soldaten erste provisorische Badebecken aus zweckentfremdeten Kanalrohren. Innerhalb weniger Jahrzehnte entwickelte sich der Ort vor der Haustüre des Innviertels zum beliebtesten Kurort Deutschlands.

Mit derzeit jährlich 1,6 Millionen Besuchern und rund 2,4 Millionen Übernachtungen wurde das heutige Flaggschiff des bayerischen Golf- und Thermenlandes zum wichtigsten deutschen Gesundheits-Reiseziel und zur Nummer eins unter den 1000 Heilbädern Europas. Bad Füssing gilt heute als Deutschlands größtes Therapiezentrum zur Behandlung von Erkrankungen am Bewegungsapparat. Zur Freude von Kurdirektor Rudolf Weinberger kommen heute die Gäste praktisch aus allen Teilen der Welt.
90 Prozent Stammgäste-Anteil

"Und 90 Prozent aller Urlauber in Bad Füssing sind Stammgäste, manche von ihnen waren schon an die hundert Mal da." Auch das sei ein Rekord in der deutschen Tourismusstatistik.

Quelle: http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/Therme-Fuessing-ist-80-Mit-Kanalrohren-fing-es-an;art70,2817879



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